Die Empörung über die Wahlentscheidung für eine in Teilen als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei von 45% der Bürgerinnen und Bürger von Sachsen-Anhalt ist ungebrochen und zurecht. Dies ist unfassbar – unfassbar, wie man mit diesen alten Parolen und inhaltsleeren Phrasen etwas gewinnen kann. Unfassbar, vielleicht. Doch was hat da alles dorthin geführt?
Vielleicht, dass wir uns noch nie großartig aufgeregt haben, wenn die CDU, netter verpackt, gegen Migration auf ihren Plakaten gewettert und immer wieder diese dusselige „Vaterlandsliebe“ proklamiert hat. Ein Blick auf die Wahlplakate ab 1987 zeigt eben dies: nationale und heute vielleicht eher rechte Parolen. Das hat uns nicht gejuckt. Es waren ja die Guten, die es den Rechten zeigen. Die, die sagen, rechts neben der CDU darf es keine Partei geben.
Nein, die CDU sind keine Nazis, also nicht alle. Die einen sind tot, die anderen zum Teil zur AfD abgewandert. Man kann nicht ständig die Vergangenheit als Synonym für morgen rauskramen. Sie haben „dem Volk aufs Maul“ nicht recht gegeben, sie haben es transportiert – vielleicht, weil es so einfach war, vielleicht wegen perfider Machtgedanken, oder weil man einfach nicht nachgedacht hatte. Am Ende ist es immer das Gleiche. Das konservative, bewahrende Gerede beschwört nicht nur die rührselige „Wir sind wieder wer“-Nummer herauf, sondern auch den braunen, eigentlich in der Flasche wohnenden Geist. Das eine will man, das andere kriegt man.
Das Rumgehaue auf dem gesamten Osten ist genauso dämlich wie das Glorifizieren des Westens vor der Wiedervereinigung. Die Inszenierung eines Helmut Kohl und seiner Vision (ja, der hatte auch Visionen, wie die AfD heute), flink umgesetzt. Im Westen ist alles sicher und es gibt Geld. Das Einzige, was stimmte, war, dass es keine Diktatur gab. Ansonsten hatten wir unlustigen Naziterror durch kaputte Skinheads, die gern vergessene Wehrsportgruppe Hoffmann – da wusste der Osten wahrscheinlich noch gar nichts von Baseballschlägern.
Was ist mit Kurt Georg Kiesinger, NSDAP-Mitglied und danach steile Karriere in der CDU, Ministerpräsident und Bundeskanzler? Juckte einige. Diskussionen? Ja, die gab es. Konsequenzen? Gab es nicht. Parteiverbot für die rechten Republikaner? Nein, das Plakat „Das Boot ist voll“ durfte einfach hängen, ein Parteiverbotsverfahren wurde nicht gefordert. Wäre dies nicht eine Diskussion wert gewesen? Opportunismus allerorten im Westen. Dafür wurde der imaginäre Feind „Links“ immer wieder beschworen.Offen wurden damals wie heute Migranten verbal herabgewürdigt, das war normal und indirekt schon das heute sehr beliebte „Da wird man doch noch sagen dürfen“. Das Frauenbild und die gute Familie der CDU, in der Werbung überall. Kritisch sehende Frauen waren einfach „Emanzen“. Es waren u. a. CDU/CSU-Mitglieder, die sich öffentlich über den Kniefall von Willy Brandt in Warschau echauffierten und diesen falsch fanden.
Kurzum: Es war nie anders in diesem Land, die Konservativen, allen voran die CDU, mit den eigenen Parolen geschlagen. Das Gefährliche an der AfD jedoch ist das Undifferenzierte und noch mehr, die Geschichte zu leugnen oder zu verdrehen. Ansonsten profitieren sie simpel von dem, was schon immer da war. Konservatismus und Neoliberalismus – das unheilige Geschwisterpaar des Kapitalismus.
Vielleicht sind bürgerliche Werte aus einem Land vor unserer Zeit schon lange bedeutungslos für viele? Nur noch ein verblassender Rettungsanker für diejenigen, die sich bis heute nicht gerade gemacht haben? Für diejenigen, die gerne Stolz auf etwas wären, das durch fragwürdige Figuren zerstört wurde und keinen Stolz hervorrufen kann.
Die Wahl in Sachsen-Anhalt: eine erwartbare Katastrophe. Eine Wahl, in der sich zeigt, dass noch lange nicht alles von der NS-Zeit verarbeitet wurde. Es gab nur diese gnadenlose Diskretion, das Unter-den-Teppich-Kehren einer beschämenden Haltung eines Landes, in dem alle damals und zukünftig im Urlaub sein werden. Eine gnadenlos transparente Generation weckt die alten Geister, nicht um zu provozieren, sondern um Frieden zu finden. Das Formulieren von neuen Werten trifft auf das verzweifelte Festhalten daran, nicht zu den Tätern von einst zu gehören. Die Quadratur des Kreises ist erreicht.
„Man kann den Hintern schminken, wie man will, es wird kein ordentliches Gesicht daraus”, so sagte es damals schon Tucholsky, und besser kann man es kaum sagen. Die AfD ist nicht alleine das Drama, die CDU ist nicht alleine der eigene Brandstifter. Das wäre zu viel der Ehre für die einen und zu viel Schuldzuweisung an die anderen und insgesamt zu simpel. Ebenso, dass es ein Problem des Ostens ist, wie dass es ein Problem Ost-West gibt. Billige Parolen der AfD bedienen nur das Zukleistern und befeuern das Drama. Vielleicht, weil man einfach – wie andere schon so lange – keine Lust hat auf eine Zukunft. Eine Vereinigung unter einer Fahne klappt nur bedingt beim Fußball. Es ist mittlerweile nur ein Stück Stoff, Haltung erwächst aus dem Miteinander, nicht aus Stoff. Symbole werden geboren, wenn man eine Einheit ist. Nicht andersherum, das Beitreten unter einem Symbol signalisiert Zustimmung zum Bestehenden. Mehr nicht. Und ein Reset wie beim Computer geht wohl nicht. Damit stehen wir vor einem Dilemma und warten auf den nächsten Heilsbringer.
Man kann den Hintern schminken wie man will, es wird kein ordentliches Gesicht daraus.
...und sonst ? Posted on Mi., September 09, 2026 12:55:32- Kommentare(0) https://blog.hollowskies.fr/?p=2670
Une ombre menaçante apparaît
...und sonst ? Posted on Di., September 08, 2026 10:24:18Salut les ami·e·s, vous l’avez lu. Dans un Land allemand, les Allemands ont montré ce qu’ils ont retenu de l’Histoire. Enfin, 45%, visiblement rien du tout.
Il y en a d’autres, heureusement. Ça va devenir plus dur, mais on ne lâchera rien. J’ai honte de devoir partager ce pays avec ces gens-là, et je me réserve le droit de partir si le nombre de néonazis continue d’augmenter.On est crevés, parce qu’en vrai, ça n’a jamais vraiment disparu. Descendez dans la rue : chez vous aussi, le danger menace. FCKMLP !
Bisous.

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Willkommen im Kindergarten
...und sonst ? Posted on Di., September 08, 2026 10:09:00Erst stellen sich bockige Erwachsene wie Kälber an die Wahlurne, weil ein Parfümverkäufer braunes Eis verkauft. Begründung: „Wir wollen es denen da oben zeigen.“ Dafür schmeißt man gern alles vor den Bus. Wenn es mir schon beschissen geht, dann wähle ich einfach die braune Scheiße – dann stinkt es wenigstens überall. Bockige Dreijährige sind da wesentlich schlauer.
Wer Neonazis seine Stimme gibt, also Parteien, die in Teilen rechtsextrem sind, menschenverachtende Programme erstellen und umsetzen wollen, ist ein Täter. Nicht im Sinne der Ausführung des rechten Unsinns, sondern weil er ihn wissentlich ermöglicht. Entweder aus erbärmlichen Motiven oder weil man ein bockiges dreijähriges Kind ist. Macht es nicht besser.
Nun kommen die anderen Dreijährigen: Die CDU geht in die Opferrolle und in Sachsen-Anhalt in die Opposition. Das bedeutet im Umkehrschluss: Sie kämpft nicht für Demokratie und überlässt das Feld den Rechten. Alles nur, weil man zu feige oder zu dumm ist, sich mit den anderen demokratischen Parteien auf ein Ziel namens Demokratie zu vereinen.
Die AfD hätte den Regierungsauftrag. Hä? Den gibt es nicht. Alle, die es wollen, können sich zusammenschließen und die Demokratie aufrechterhalten. Will man aber nicht. Das ist derselbe Move wie bei den Jammerlappen von der AfD.Nein, die CDU ist keine Neonazi-Partei, nur konservativ. Konservativ heißt rückwärtsgewandt und Stillstand. Rückwärts schauen und vorwärts gehen klappt selbst dann nicht, wenn man es will.
Kurz: In Sachsen-Anhalt werfen Menschen ihre Stimme weg, weil sie bockig sind, ohne die Folgen zu beachten. Menschen wählen menschenverachtende Ansichten, weil es ihnen schlecht geht. Genauso geht das. Konservative Politiker und Rechtsextreme sprechen von Werten, die für die meisten keine Bedeutung haben. Es gibt neue Werte, die sie nicht wollen. Demokratie ist scheinbar abhängig von der Richtung, aus der man auf sie schaut. Eines eint sie: bockig sein.
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Kälbermarsch…
...und sonst ? Posted on So., September 06, 2026 19:41:32Hm, Alice sagt, nach dieser Wahl erhalte die stärkste Partei einen Regierungsauftrag – also das, was die Mehrheit wolle. Nun gut: ca 56% haben andere Parteien gewählt. Also wäre eine Vier-Parteien-Koalition angebracht. Dafür müssen alle über viele Stöckchen springen, wenn man es mit der Demokratie ernst meint.
Nun sollte die CDU noch einmal reflektieren, warum sie weiterhin kein Verbotsverfahren gegen die AfD unterstützt. Wahrscheinlich kommt nun, so eine Nummer wie „Man muss anerkennen, dass Die AfD gewählt wurde und man kann sie ja nun nicht verbieten“. So oder ähnlich konsstruiert wird es wohl kommen. Dass dies bisher nicht geschehen ist, wird nicht nur hierzulande, stößt auch international auf Unverständnis. Damit hat nicht nur der jammernde Ulli die Mehrheit eiskalt vor den Bus geworfen und gleiches gilt für die CDU mit dem albernen Taktieren und herauszögern der Verbotsverfahren. Mit dem Unterschied das es nicht die paar Millionen wie in Sachsen-Anhalt sind , sondern einfach die Republik. Man kann nicht 40 Jahre Politik von gestern machen und sich dann wundern wenn dann noch mehr gestrige das Rennen machen.
Wie kann man nun rechtfertigen das dieses Land aus der NS Zeit gelernt hat? Wenn AfD und CDU wider den´m Grundgesetz Antifaschischmus , kurz Antifa, als Terrororganisation framt und nicht den Arsch in der Hose hat eine in Teilen als gesichert rechtsextreme geltende Partei nicht verbietet, noch nicht einbmal hat prüfen lassen. In den 50er Jahren war das bei der KPD kein Problem. Auch ihr wurde mehrfach ein Umsturzversuch beziehungsweise eine verfassungsfeindliche Zielsetzung vorgeworfen. Nicht anders sind Aussagen von diversen AfD „Politiker“ zu verstehen.
Das ist alles andere als wehrhafte Demokratie.
Merci beaucoup.
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Kälbermarsch 9
à contre courant, bruits de la cave, Fracture Du Jour, insomniaque, Musik, Souterrain Bizarre Posted on So., September 06, 2026 10:34:22Die erste von anstehenden Wahlen. Gibt es wieder einen Kälbermarsch, oder hören etliche Menschen auf, sich wie bockige Dreijährige zu benehmen?
Wenn man wenig Sicherheit verspürt, die Mieten zu hoch sind und man Angst vor morgen hat, kann der Reflex doch nicht sein, konservativ oder rechts zu wählen — nur um es irgendwem zu zeigen?
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Nee echt jetzt , Ulli?
...und sonst ? Posted on Fr., September 04, 2026 10:24:28Da fragt dich die Moderatorin Jasmin Kosubek, was „Deutsch denken“ – deine Parole – für dich persönlich bedeutet, und du kannst keine klare Antwort geben. Nicht mal das? Du wirbst mit dieser Parole. Nicht mal das geht? Du kannst diese Frage nicht beantworten?
Deine einzige deutsche Idee ist, dass man die Geschlechter mit bloßem Auge erkennt. Das ist euer geschwurbelter Nationalismus. Deine Vorstellung von deutscher Identität scheint sich darauf zu beschränken, Geschlechter „mit bloßem Auge“ erkennen zu wollen und irgendetwas von Weihnachtsmärkten zu erzählen.
Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda, Quedlinburg und den NSU magst du nicht so gern, gelle? Bist du doch nur eine lächelnde Marionette von Hans-Thomas? Glaubst du wirklich, dass die Menschen das nicht merken? 60 % merken es doch schon.
Aber die Hintertür ist ja schon offen, nicht wahr? Wieder die Opfernummer spielen, wenn die absolute Mehrheit nicht erreicht wird. Nun ja, genau das wird passieren. Keine absolute Mehrheit: Trotz Mehrheit wirst du dich nicht zur Wahl des Ministerpräsidenten stellen, um keine Koalition eingehen zu müssen – die ohnehin niemand will. Denn dann fällt auf, was ihr für eine schlappe Truppe seid: ohne Inhalt, ohne Plan, aber mit einer Fahne in der Hand.
Ulli, ich würd das lassen.
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Glückbärchen on Dope?
à contre courant Posted on Do., September 03, 2026 11:08:23Wie kommt man bitte auf dieses schmale Brett? Alphaville beim einem Festival auszuladen, weil die Band angeblich „zu politisch“ sei, ist schon eine bemerkenswerte Leistung. Dass Alphaville politische Reden auf der Bühne hält, war mir neu. Dass die Band noch tourt, ehrlich gesagt auch. Aber offenbar reicht es inzwischen schon, Haltung zu zeigen, um bei den Glücksgefühlen als Störfaktor zu gelten.
In Zeiten, in denen Faschismus, Nationalismus, Homophobie und anderer menschenverachtender Unrat wieder salonfähiger werden, scheint das Festival ein besonders feines Gespür dafür zu haben, woran es sich stört: nicht an rechter Stimmungsmache, nicht an ausgrenzenden Tönen – sondern an einer Band, die sich politisch äußert.
Und dann kommt die unvermeidliche „Wir sind unpolitisch“-Nummer. Das ist keine Neutralität, sondern eine bequeme Ausrede. Wer politische Aussagen gegen Menschenfeindlichkeit aussortiert, trifft eine politische Entscheidung. Erst recht, wenn gleichzeitig Andreas Gabalier im Line-up steht. Ihn als Bestandteil eines „unpolitischen“ Programms zu verkaufen, während Alphaville angeblich zu politisch ist, wäre an Zynismus kaum zu überbieten.
Wann hat Alphaville denn bitte angekündigt, ausgerechnet die Bühne der Glücksgefühle für politische Statements nutzen zu wollen? Gibt es dafür auch nur einen konkreten Anlass – oder handelt es sich schlicht um eine Unterstellung und eine prophylaktische Ausladung? Und falls diese Entscheidung im Zusammenhang mit bevorstehenden Wahlen stehen sollte, wäre das nicht nur unerquicklich, sondern ein Versuch, durch die Programmgestaltung politische Stimmungen zu steuern.
So oder so: Dieses ganze Schmierentheater löst vor allem eines aus – eher Ekel als Glücksgefühle.
Aber wer bin ich schon? Vermutlich jemand, der das alles einfach nicht versteht, die guten Intentionen nicht erkannt hat und nur stänkern will. Nun ja – vielleicht mag ich einfach keine Kälbermärsche.
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Ulli, ist es so schwer?
...und sonst ? Posted on Do., September 03, 2026 10:29:54Ulli, stell dir vor, da kriege ich doch tatsächlich böse Nachrichten, nur weil ich dir immer Ratschläge gebe. Das ist doch wild. Ich weiß doch um eure ideologische, geschichtsverdrehende Dauerstörung, und ich spüre, wie ihr unter der mangelnden Aufmerksamkeit der vielen anderen leidet.
Hach, was machen wir denn nun? Schau mal, wir hatten das Thema „Vision 2026“. Eine Vision ist langfristig und wird nicht mit dem gleichen Jahr datiert. Wir hatten das Thema Bildung. Ach, Ulli: Wenn eine rassistische, also fremdenfeindliche ideologische „Politik“ umgesetzt wird, kommt doch kein gebildeter Mensch zurück. Das ist doch klar. Erzählt dir Hans-Thomas diesen Quatsch?
Deine Mama hat dir doch bestimmt erzählt, dass man nicht mit den Dummen spielt. Du bist doch gern sympathisch, oder? Das ist doch der Plan. Dann stellst du dich hin und definierst den Begriff „Heimat“. Wer glaubst du eigentlich, wer du bist? Du glorifizierst eine Zeit – die Baseballschlägerjahre der 90er –, in der du selbst ein Kind von höchstens zehn Jahren warst. Ulli, wer hat dir denn eingeredet, dass das eine schlaue Nummer ist? Til-Eulenspiegel-Schneider? Selbst einem Dreijährigen fällt auf, dass ihr Geschichtsrevisionismus betreibt.
Es ist aber wirklich ekelhaft, dass du – und auch das habe ich dir schon erklärt – mit eurer kleinen Sekte einfach den Menschen, die dort gern leben, das Ansehen, die Rechte und, ach egal, die Heimat absprecht. Auch das hatten wir schon.
Also hier noch einmal kurz zusammengefasst: dein Wahlprogramm, übersetzt:Die AfD in Sachsen-Anhalt will das Land umkrempeln, als wäre es eine Kommune mit Sonderrechten. Das Problem: Viele ihrer Lieblingsideen sind gar keine Landesaufgaben, sondern Bundes- oder EU-Angelegenheiten. Das Programm liest sich deshalb oft wie ein Mix aus Machbarkeitsverweigerung, Kulturkampf und politischem Wunschdenken. Sehr viel großes Maul, erstaunlich wenig Rechtsgrundlage.
Vielleicht solltest du einfach am Ballermann Parfüm verkaufen?
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